Pay Gap: Er ist real. Und er ist veränderbar.
In der aktuellen MAXIMA (April 2026) durfte ich auf den Seiten 102–103 darüber schreiben,
warum Frauen trotz Ausbildung, Erfahrung und Leistung noch immer weniger verdienen –
und vor allem: was wir konkret dagegen tun können.
- Der Gender Pay Gap in Österreich liegt bei 18,3 %.
- Das ist kein individuelles Versäumnis, sondern ein strukturelles Problem.
- Was Frauen brauchen, um fair bezahlt zu werden:
- Klarheit über den eigenen Marktwert
- Mut, den eigenen Mehrwert sichtbar zu machen
- Wissen, wie Gehaltsgespräche professionell vorbereitet werden
- Transparente Gehaltssysteme statt Schweigen
Ab 7. Juni 2026 fällt zudem die Verschwiegenheitspflicht über Gehälter.
Ein wichtiger Schritt – denn Transparenz ist kein Risiko, sondern ein Wettbewerbsvorteil.
- Mein Fazit:
- Wer verhandelt, zeigt Professionalität.
- Faire Bezahlung ist kein „Nice to have“, sondern Voraussetzung für Motivation, Vertrauen und wirtschaftlichen Erfolg.
- Pay Equity nützt allen – Mitarbeitenden wie Unternehmen.
🙏 Danke an Birgit Brieber und das Team der MAXIMA für den Raum, dieses Thema fundiert und praxisnah sichtbar zu machen.
